Integrative Persönlichkeitsentwicklung

Therapeutisches Selbstverständnis 
Es sind Sätze wie: "Nichts an Dir ist verkehrt" von der buddhistischen Nonne Chris Huber oder: "Veränderung ist immer möglich" von Virginia Satir, die meine therapeutische Grundhaltung mit geprägt haben. Ich freue mich, wenn der Klient seine Probleme schnell lösen kann und in seinem Leben selbstbestimmter und glücklicher wird - genauso gerne gehe ich mit ihm auch eine längere Wegstrecke zusammen, wenn dies dafür nötig ist. 
Inspiriert bin ich in meiner Arbeit gleichermaßen von der Erforschung und Integration tiefenpsychologischer Zusammenhänge, wie von der lösungsorientiert, systemischen Ansätzen. 

Methode
Die Integrative Persönlichkeitsentwicklung ist eine Meta-Methode. In ihr vereine ich lösungsorientierte Ansätze mit tiefenpsychologischer Integration. Ich greife dazu auf zahlreiche methodische und inhaltliche Elemente verschiedener therapeutischer Schulen zurück und verfüge so über ein breites Spektrum an erprobten und wirksamen Interventionen und Modellen. Der Wirkungsbereich meiner Arbeit reicht von der wenige Sitzungen umfassenden Kurzzeittherapie bis hin zu mehrjähriger Wachstumsbegleitung. Inspiration erhält ich u. A. aus den folgenden Schulen: körpertherapeutische und erlebnisorientierte Arbeit, lösungsorientierte Therapien, tiefenpsychologische Methoden, Hypnotherapie, systemische Ansätze und Gestalttherapie.

Vorgehensweise
Therapieverlauf und Auswahl der Interventionen orientieren sich sowohl in der Einzel- als- auch- Paartherapie an den folgenden Kriterien: 

  • Verändere stets was sich schon verändern lässt. Lösungsorientierte Arbeit findet immer dort ihre Anwendung, wo Verhaltensweisen schon schnell und glücksfördernd modifiziert werden können.
  • Ich-Stärke. Alle Interventionen fördern den selbstbestimmten Umgang des Klienten mit seiner persönlichen Innen- und- Außenwelt. Die Stärkung seines Ich ist Ausgangspunkt und Ziel der emotional öffnenden Arbeit.
  • Nutze alles was schon da ist und hilft. Die Verknüpfung mit allem was der Klient schon kann und hat, fördert und beschleunigt den Aufbau seines Selbstwertes und seine Entwicklung. 
  • Mentalisierung. In der Arbeit mit dem Therapeuten erweitert der Klient seine Fähigkeit seine tieferen persönlichen Bedürfnisse zu erspüren, mitzuteilen und auszuhandeln.
  • Integration. Der Klient wird eingeladen und unterstützt, sich unbewusste Verhaltensweisen und Gefühlsmuster bewusst zu machen. In einem weiteren Schritt, diese anzunehmen und positiv zu verändern. Dabei werden evtl. zugrunde liegende emotionale Widersprüche aufgedeckt und integriert. 
  • Struktur-Stärke. Empathie und respektvoll spiegelndes Interesse an den verschiedenen Schichten seines Ich, helfen dem Klienten sein Innenwelt zu erkennen und zu strukturieren. Er erweitern so sein Selbst und vervollständigt sein inneren und äußeren Möglichkeiten.
  • Fachwissen und entwickelte Persönlichkeit des Therapeuten stehen dem Klienten als individuelle Reflexions- und- Lernmöglichkeiten zur Verfügung. 
     

Therapeutenwahl
Der Erfolg einer Therapie hängt - nach Forschungsergebnissen - etwas mehr von der Qualität der Arbeitsbeziehung zwischen Therapeut und Klient als von der verwendeten Methode ab. Sie suchen im Therapeuten ein qualifiziertes Gegenüber, dem Sie sehr intime Details Ihres Lebens anvertrauen werden und mit dessen Hilfe Sie an Ihrem persönlichen Glück arbeiten. Ich empfehle den Therapeuten sowohl nach persönlichen Gefühl als auch nach Art und Anzahl seiner Ausbildungen auszusuchen - fahren Sie dafür lieber etwas weiter und zahlen Sie vielleicht etwas mehr. Haben Sie nach den ersten Treffen Zweifel, verabreden Sie ein Vorgespräch mit einem weiteren Therapeuten.